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Kaukasischer Schäferhund-Mix-Welpe mit Schnupfen

Die neue Besitzerin hat den süßen Welpen mit ca. 4 Monaten nachhause genommen, weil er den ganzen Tag im Freien lag und so einen schrecklichen Husten hatte, dass man fürchtete, er würde ersticken.

Der vorbehandelnde Tierarzt stelle Fieber und eine Mandelentzündung fest, weshalb Anuschka über eine Woche ein Antibiotikum erhielt. Das Fieber war schon am nächsten Tag verschwunden, aber der Husten und der Nasenausfluss bestanden auch nach 14 Tagen unverändert. Der Nasenausfluss war in der Nacht so stark, dass die Hündin jeden Tag in der Früh ein völlig verklebtes Fell an Brust und Vorderbeinen hatte.

Obwohl sie schon lange kein Fieber mehr hatte, war sie extrem erschöpft. Sie lag in der Ordination zusammengekauert in einer Ecke und konnte absolut nicht zu einem freundlichen Schwanzwedeln oder gar Spielen animiert werden, was in Anbetracht des Alters sehr auffällig erschien. Sie war auch zuhause unwillig, kam nicht, wenn man sie rief oder lockte und wollte möglichst gar nicht berührt werden. Sie wirkte extrem schüchtern und reserviert.

Anuschka erhielt eine homöopathische Hochpotenz.

Der Husten und auch der Nasenausfluss waren bereits in der folgenden Nacht wesentlich besser. Nach zwei Tagen war Anuschka völlig gesund und wesentlich lebhafter als davor. In den folgenden neun Monaten, bis heute, gab es keinerlei Erkältung und auch keine anderen Erkrankungen.

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