Mitochondrien-Therapie

Häufiges Erbrechen, chronischer Durchfall, unklare Schmerzen, Diabetes, Allergien, Autoimmunerkrankungen, häufige Infekte, Müdigkeit, Herzprobleme, Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität, Hauterkrankungen, Epilepsie, Tumore…

Viele Tiere haben nicht nur ein Problem sondern viele verschiedene Beschwerden. Ist erst einmal eine Erkrankung vom Tierarzt diagnostiziert, folgen häufig immer weitere. Tierbesitzer und Ärzte wundern sich, aber sie haben keine Erklärung dafür.

Aber es gibt eine gemeinsame Ursache und wenn man diese erst einmal erkannt hat, lassen sich viele chronische Beschwerden auch sinnvoll behandeln. Je nach Fortschritt der Erkrankung auch bis zur Heilung.

Das Geheimnis liegt in den Mitochondrien. Sie sind die Kraftwerke der Zelle. Jede Zelle enthält mehrere Hundert bis tausend Mitochondrien, je nachdem wie stoffwechselaktiv das jeweilige Organ ist. Im Herzmuskel beispielsweise  machen die Mitochondrien bis zu 36% des gesamten Gewichts aus.

Diese kleinen Zellorganellen sind gerade einmal 2-5 µm groß und haben viele wichtige Aufgaben:

1.       Energieversorgung der Zelle

2.       Bildung von verschiedenen  Zellbestandteilen (Aminosäuren, Fettsäuren, Blutfarbstoff, etc.)

3.       Abbau von Abfallprodukten (Harnstoff, Fettsäuren, Aminosäuren…)

Wenn Mitochondrien geschädigt werden, funktionieren all diese Vorgänge nicht mehr ausreichend und das Tier oder der Mensch wird krank. Über tausend wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen die Zusammenhänge zwischen Mitochondrien und Erkrankungen auf, trotzdem hat die Behandlung von Mitochondrien-Erkrankungen in der Schulmedizin noch keinen Einzug gehalten.

Welche Organe bei einer Mitochondriopathie zuerst Schaden nehmen ist meist durch die individuelle Veranlagung bedingt. Warum dann aber häufig weitere Erkrankungen folgen, wird plötzlich erklärlich, denn Mitochondrien sind natürlich in jeder einzelnen Körperzelle enthalten. Und da sie sich alle 4-5 Tage teilen, ist eine Behandlung der Mitochonriopathie (Erkrankung der Mitochondrien) durchaus sinnvoll.

Mitochondrien sind empfindlich und werden v.a. durch freie Radikale und Sauerstoffmangel geschädigt. Freie Radikale fallen im Stoffwechsel immer an und müssen mithilfe verschiedener Enzyme (Glutathionperoxidase, Superoxiddismutase etc.) vom Körper unschädlich gemacht werden.  Mangelt es an diesen Enzymen, verschiedenen Spurenelementen oder Vitaminen, kann es daher zur Schädigung von Mitochondrien kommen. Aber auch Belastungen durch Umweltgifte, Medikamente, Impfungen und schlechte Ernährung können zu Schäden der Mitochondrien führen.

Folgen einer Mitochondrienschädigung:

Allergien und Unverträglichkeiten, Diabetes, Herzerkrankungen, Rheuma, Kopf-, Rücken- und Gelenksschmerzen, Hauterkrankungen, Migräne, häufige Infekte (häufige Antibiotikagaben korrelieren mit später auftretenden Allergien), Empfindlichkeit auf alle möglichen äußeren Eindrücke wie Lärm, Nässe, Zugluft etc., Blähungen, Durchfall, Erbrechen, Schwangerschaftsbeschwerden oder Beschwerden während der Trächtigkeit, morgens schlechter Appetit, schlechter Schlaf, ADHS, Hyperaktivität, Nervosität, Muskelschwäche, rasche Erschöpfung und Müdigkeit.

 

Die Therapie bei Mitochondrien-Erkrankungen kann angegriffene Mitochondrien unterstützen und ihre Regeneration anregen. Sie umfasst verschiedene Bereiche:

  1. Ernährungsumstellung
  2. Ausreichend Bewegung (dadurch vermehren sich die Mitochondrien)
  3. Ausreichende Versorgung mit bestimmen Mikronährstoffen - anfangs durch Infusionen
  4. Behandlung zur rascheren Ausscheidung von Giften, Toxinen (Infusion)
  5. Ozon-Therapie
  6. Vermeidung chemischer Belastungen (Medikamente, Konservierungsstoffe, Reinigungsmittel etc.)
  7. Stressreduktion
  8. Ausreichend Schlaf

Da eine gute Sauerstoffversorgung eine wichtige Voraussetzung für die Regeneration der Mitochondrien ist, kann eine zusätzliche Ozon-Therapie empfehlenswert sein.

Tierarztpraxis Kitzweger

Klassische Homöopathie

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